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Naturparks

In Kroatien gehören 11 Naturparks zu den Gebieten, die unter Naturschutz stehen:

Naturparks in Kroatien

Naturpark Biokovo

Naturpark Biokovo

Gebirge im Zentralteil der dalmatinischen Küste. Im Nordwesten trennt es der Gebirgssattel Dupci (288 m) von den Dinara-Hängen oberhalb von Omiš; im Südosten setzt sich das steile Kalkmassiv bis nach Baćina fort, also bis zu seinen Ausläufern in der Gegend der (36 km langen, bis zu 9,5 km breiten) Flußmündung der Neretva.

Die Kalkfelsen des Biokovo fallen steil und kahl bis zum Meer ab; in der Sockelzone liegt ein schmaler und grüner Küstenstreifen. Die bedeutenderen Gipfel sind: Sveti Jure (1672 m), Sveti Ilija (1640 m), Šibenik (1314 m), Štropac (1145 m), Vršac (1411 m). An den steilen Kalkfelshängen führen nur wenige von Mensch und Tier benutzte Pfade entlang. Spärlicher Baumbestand, öde Karsttäler und karge Weiden bilden die bescheidene wirtschaftliche Grundlage im Biokovo-Gebirge. Am Berührungspunkt der Kalkfelsen und der aus Flysch bestehenden Küstenzone treten Quellen aus, deren einige zeitweilig auch versiegen. Die Quellen sind wichtig für die Wasserversorgung der Ortschaften und die Bewässerung der Gärten. Im 19. Jh. entwickeln sich Küstenorte (Makarska, Baška Voda), die mit dem Bau von Verkehrswegen im Bereich des Biokovo an Bedeutung gewinnen (Handel, Verkehr).

In jüngerer Zeit ziehen die landschaftlichen Schönheiten in der Sockelzone des Biokovo und die leicht zugängliche Küste viele Gäste aus dem Ausland an und schaffen so günstige Voraussetzungen für den Tourismus.

Wanderer finden auf dem Biokovo Berghütten unterhalb der Gipfel Vošac und Sveti Jure sowie die Berghütte “Slobodan Ravlić” auf der Lokva. Über dem Bergdorf Kotišina wurde 1984 der gleichnamige Botanische Garten gegründet, ein Hortikulturdenkmal (16,5 ha) zum Schutz und zur Pflege der Pflanzenwelt des Biokovo. Neben der St. Georgs-Kapelle (auf dem Gipfel Sveti Jure) findet alljährlich am letzten Samstag im Juli ein Kirchenfest statt.

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Naturpark Kopački rit

Naturpark Kopački rit

Kopački rit (Kopački tršćak) Naturpark unweit der Draumündung, unmittelbar an der Grenze, eines der wichtigsten, größten und attraktivsten im ursprünglichen Zustand erhaltenen Sumpfgebiete Europas. Zum Naturpark gehören viele, auch tote, Flußarme und Seen in der Nähe der Donau.

Die Nähe der großen Stadt Osijek und deren Umgebung, sowie gute Verkehrsverbindungen (Straße, Bahn, Flug- und Schiffsverkehr) sichern diesem Gebiet zahlreiche Besucher. Die Schönheit der “unberührten” Natur, der Wasserreichtum, sowie die üppige Tier- und Pflanzenwelt ziehen außer Touristen zahlreiche Fachleute und Wissenschaftler aus ganz Europa an. Ein Teil des Kopački rit steht als Tierreservat unter besonders strenger Kontrolle. Hier nisten 260 verschiedene Vogelarten (Wildgänse, Wildenten, großer weißer Reiher, Störche, Adler, Krähenarten, Wasserhühner, Möwen, Wasserschwalben, Spechte, Tannenroller u.a.).

Zahlreiche Vogelarten rasten hier eine Zeit lang auf ihrem Zug aus dem kalten Norden in den warmen Süden und zurück. Im Wasser leben etwa 40 Fischarten (Hechte, Rohrkarpfen, Schleien, Brachsen, Karpfen, Welse, Zander, Barsche u.a.) und im trockeneren Teil gibt es verschiedene Arten von Säugetieren (Hirsche, Rehe, Wildschweine, Wildkatzen, Marder, Edelmarder, Wiesel, Hermeline, Fischotter u.a.). Die für Sumpfgebiete charakteristische reiche Flora, ist auch im Naturpark Kopački rit vertreten. Besichtigungen mit Führern werden mit Panoramabooten, Pferdegespannen und zu Fuß organisiert. Es besteht auch die Möglichkeit, an Rundgängen teilzunehmen, wo Tiere, besonders Vögel, photographiert werden können. Der als Teilschutzgebiet ausgewiesener Teil des Naturparks, ist auch für Jäger und Angler zugänglich.

Die Spezialitäten des Kopački rit (Fischpaprikasch, Karpfen vom Grill, Wildspeisen, Weine aus Belje u.a.) kann man im nahen Restaurant kosten.

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Naturpark Lastovo

Naturpark Lastovo

Erstmals erwähnt der Lexikograph Stjepan Bizantinac in einer schriftlichen Quelle den Namen Ladesta und Ladeston (nach Theopomp aus dem 4. Jh. v. Chr.).

Die Römer hatten der Insel einen feierlicheren Namen gegeben: Augusta insula, das heißt „die Kaiserinsel“. Im Mittelalter schrieb man Augusta, Lagusta und Lagosta, während gleichzeitig über die romanische Form Lasta, eine Verschleifung des ursprünglichen Ladesta, mit der slawischen Endung –ovo der heutige Name entstand.

Unter dem slawischen Namen to Lastovon erwähnt es in der Mitte des 10. Jh. der byzantinische Kaiser und Historiograph Konstantin Prophyrogennetos erstmals auf griechisch, was zeigt, dass die Insel zu dieser Zeit bereits von Kroaten besiedelt war.

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Naturpark Lonjsko polje

Naturpark Lonjsko polje

Sumpfgebiet zwischen Sava und Moslavačka gora, teilweise parallel zum Lonjafluß verlaufend; natürliches Staubecken der Sava. Der Naturpark Lonjsko polje umfaßt 506,5 km2.

Hier existieren zahlreiche Tier- und Pflanzenarten, doch ebenso interessant ist die traditionelle Holzbauweise des Savatals: es sind Häuser in großer Zahl erhalten, die dank ihrer ästhetischen Vorzüge wahre Denkmäler volkstümlicher Baukunst darstellen.

Für einzelne Bereiche innerhalb des Naturparks (Vogelschutzreservate Rakita und Dražiblato) gelten besondere Schutzmaßnahmen. Die Sumpfwiesen, Eschen-, Weiden- und Pappelhaine dieser Reservate sind wichtige Nistplätze für Enten, während im Steineichen-Sumpfwald sowie auf den Feldern und Weiden des übrigen Gebiets seltene europäische Tierarten beheimatet sind (See- und Schlangenadler, Fischreiher, Seidenreiher, Löffelreiher und Schwarzstörche). Dieses Gebiet, in dem sich das Flutungswasser bis zu sechs Monaten im Jahr staut, ist einer der größten Karpfenlaichplätze in ganz Europa.

Es gibt viele weitere für diesen Raum typische Tierarten (autochthone Hausschweine, Wildschweine, die autochthone Pferderasse des Kroatischen Kaltbluts, Hirsche, Rehe, Fischotter, Biber, Wildkatzen). Das Beobachten von Vögeln in ihrem natürlichen Lebensumfeld ist interessant und lehrreich. Zur Freizeitgestaltung bieten sich aber noch an: Radfahren, Spaziergänge, Bootfahren, Reiten, Baden sowie Angeln und Jagen (letzteres nur beschränkt). Das gastronomische Angebot (Fischpaprikasch, Wildbretgulasch u.a.), Ausflüge und Fotosafaris im Lonjsko polje sind einen Besuch wert.

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Naturpark Medvednica

Naturpark Medvednica

Medvednica (Zagrebačka gora), Bergland von Zagreb, Massiv nördlich der kroatischen Hauptstadt, in unmittelbarer Nähe der Stadt; höchste Erhebung ist das Sljeme (1032 m). Erstreckt sich in Richtung Südwest-Nordost in einer Länge von 42 km; Gesamtfläche etwa 240 km2. Aus grünfarbigem Schiefer aufgebaut. In niedrigeren Lagen befinden sich Gesteinsschichten aus Mesozoikum und Tertiär. Sehenswert ist die Veternica-Höhle im südwestlichen Teil. Großer Waldreichtum (Sommer- und Steineichen, Buchen, Tannen). Bereits in vorgeschichtlicher Zeit besiedelt (Veternica-Höhle). 1209 erstmals als Mons Ursi (lat. “Bärenberg”, kroat. medvjed = Bär) erwähnt. Ausflügler und Wanderer kommen seit jeher gerne hierher. 1870 errichtete man eine kleine Holzpyramide, den ersten Aussichtsturm für Wanderer in Kroatien.

Die Medvednica hat dank ihrer schönen und abwechslungsreichen Natur, dank vieler markierter Wanderwege, zahlreicher Hütten und Berggasthöfe sowie ihrer Nähe zu Zagreb das ganze Jahr über viele Besucher. Sie ist zugleich das am besten ausgestattete Skigebiet in ganz Nordkroatien mit einem Sessellift, mehreren Abfahrtshängen und Schleppliften sowie mehreren Hängen zum Schlittenfahren. Ganzjährig verkehrt eine Seilbahn zwischen der Sockelzone am Stadtrand von Zagreb und dem Gipfel. Um diese noch intakte Naturlandschaft nördlich der kroatischen Hauptstadt zu bewahren, erklärte man das gesamte Massiv zum Naturpark.

Verschärfte Schutzmaßnahmen gelten für einzelne Waldreservate innerhalb des Naturparks. Die gut erhaltenen Wälder der Medvednica sind das Haupterholungsgebiet der eine Million zählenden Einwohner von Zagreb. Hier geht man wandern oder einfach spazieren, oder man kann eine der bekannten Höhlen besichtigen, darunter die Veternica, die zu den größten in Kroatien gehört. Des weiteren locken Schluchten und Wasserfälle (Sopot-Wasserfall) sowie Geländeformationen, die bereits den Karstbereich ankündigen.

Das interessanteste Kultur- und Geschichtsdenkmal ist die mittelalterliche Burg Medvedgrad, die größtenteils restauriert ist. Sie birgt eine Gedenkstätte, mit der alle für Kroatien gefallenen Opfer geehrt werden (Oltar domovine) und an der ausländische Staatsoberhäupter bei offiziellen Besuchen Kränze niederlegen. Sehenswert sind auch die Burgruinen Susedgrad und Zelingrad sowie mehrere kleine Bergkapellen. Das beliebteste Ausflugsziel ist jedoch die Gipfelzone mit dem Sljeme (1032 m), die zu Fuß, mit dem Auto oder der Seilbahn erreicht werden kann. In der Gipfelzone befinden sich der Fernsehturm mit Aussichtsplatte (z.Zt. geschlossen), das Hotel Tomislavov dom, die Kapelle der Muttergottes vom Sljeme, mehrere Berggasthöfe und Hütten.

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Naturpark Papuk

Naturpark Papuk

Massiv in Slawonien, im Norden und Nordwesten des Kessels von Požega; die höchste Erhebung ist der Papuk-Gipfel (954 m).

Quellgebiet zahlreicher Wasserläufe (Čađavica, Karašica, Pakra), stark bewaldet (Eichen, Buchen). An den südlichen Abhängen Weingärten. Der Verkehrsweg Čačinci–Velika–Požega führt durch den Höhenzug Perivoj (725 m).

Dank dem Herren von Voćin, Josip Janković, wird in der ersten Hälfte des 19. Jh. der zentrale Massivteil, insbesondere Jankovac erschlossen. Es werden Wandervereine gegründet, der erste 1895 in Jankovac (einer der ältesten in Kroatien), und 1932 in Daruvar und in anderen Ortschaften. So beginnen organisierte Wanderungen auf Papuk, dem höchsten Massiv Slawoniens. Mit dem Ausbau von Berghütten und der dazugehörigen Infrastruktur, der Markierung von Wanderwegen wird der Papuk zum beliebten Ziel von Ausflüglern und Bergsteigern. Die asphaltierte Straße von Velika nach Jankovac führt über den Höhenzug des Papuk (Grünanlage Nevoljaš um 700 m) und teilt ihn in den östlichen (flacheren) und den westlichen (höheren) Teil.

Auf dem Papuk wurden einige Einrichtungen für Touristen und Alpinisten gebaut: z.B. die Berghütte Lapjak (335 m), 3 km von Velika entfernt, das Thermalbad Toplice (296 m) unweit Velika, die Berghütte Trišnjica, 7 km von der Hütte Lapjak entfernt, die Hütte des Bergrettungsdienstes auf dem Nevoljaš (725 m), der Skilift oberhalb von Jezerac (Abstieg vom Nevoljaš), die Berghütte Jankovac (475 m) an den Nordabhängen des Papuk.

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Naturpark Telašćica

Naturpark Telašćica

Meerbusen im äußersten Süden der Insel Dugi otok; Länge etwa 10 km, Breite 160-1800 m; mehrere Ausbuchtungen mit sandigem und schlammigem Grund; Tiefe im inneren Teil 12 m, im äußeren Teil bis zu 60 m.

Am Ost-ufer liegen die kleinen Buchten: Cuška, Dumboka, Ošcenica, Gozdenjak, Rakvić, Kraševica und Mangrovica, im Westen: Strižna, Tripuljak, Mir, Jaz und Pasjak. In der westlichen Ausbuchtung liegen die Inselchen Donji Školj und Gornji Školj, in der mittleren Farfikulac und in der östlichen, die bis zu den Inseln Velika Aba und Katina reicht, die Riffe Gozdenjak, Galijola und das Inselchen Korotan.

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Naturpark Učka

Naturpark Učka

Gebirge im Ostteil Istriens; erstreckt sich in 20 km Länge vom Gebirgssattel Poklon (mit der Straße Rijeka-Pazin) bis zur Bucht von Plomin. Ausgesprochen scharfkantiger Gebirgskamm, dessen Gipfel nach Süden hin abfallen: Plas (1285 m), höchster Gipfel Vojak (1401 m), Suhi vrh (1333 m), Brgud (907 m), Kremenjak (827 m) und Sisol (835 m). An beiden Hängen fließen viele Quellen, wovon einige für Wasserleitungen genutzt werden, während andere Wasserläufe bilden, die im Winter anschwellen (Banina, Medveja).

An den Hängen liegen mehrere steile Flußtäler (Vela draga), man findet hier auch andere Karstphänomene (Dolinen, Höhlen). Učka ist eine bedeutende Klimabarriere, die die Luftmassen zum Aufsteigen zwingt, was eine relativ hohe Niederschlagsmenge zur Folge hat. Durch seine üppige Pflanzendecke unterscheidet sich dieses Gebirgsmassiv wesentlich von den übrigen Gebirgen entlang der Küste. Der Küstenstreifen ist mit mediterraner Vegetation bewachsen, in der Lorbeerbäume vorherrschen. Auf tiefer liegenden Teilen des Hanges findet man Eichen- und Kastanienwälder und viele Hainbuchen, Eschen und Feldahornbäume. Die Wälder Učkas bieten im Sommer angenehme Frische und die Gipfel einzigartige Ausblicke. Der Küstenhang von Učka ist gut besiedelt, besonders die Nordhälfte, wo Ortschaften bis zu über 500 m hoch gelegen sind. Am Festlandshang gibt es nur wenige Ortschaften, sie liegen meistens unterhalb von 250 m ü. d. M. Eine Ausnahme sind die Orte Vela und Mala Učka auf einer Höhe von 950 m, von Quellen, Acker- und Weideland umgeben. Zufahrtsstraßen. Inmitten von Učka liegt der Gebirgssattel Poklon (Reverenz). Sein Name entsprang dem Umstand, daß Pilger am Wallfahrtsort der Muttergottes von Trsat, von wo aus sie Trsat erblickten, der Muttergottes ihre Reverenz erwiesen; hierher führen Wege aus allen Badeorten (Opatija, Ičići, Ika, Lovran, Medveja, Mošćenička Draga) und weiter bergauf zur Učka oder Ćićarija. Vom Binnenland führen Wanderwege aus Lupoglav und von der Tunneleinfahrt Učka.

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Naturpark Velebit

Naturpark Velebit

Mit mehr als 2.000 Quadratkilometern Fläche ist der Naturpark Velebit bei weitem das größte unter Naturschutz stehende Gebiet in Kroatien, größer als alle anderen geschützten Gebiete zusammen. Innerhalb des Naturparks befindet sich eine ganze Reihe kleinerer geschützter Gebiete, einschließlich der zwei Nationalparks Nord Velebit und Paklenica, sowie eines strengen Reservats Hajdučki und Rožanski kukovi. Auf diesem großartigen Bergmassiv, das nach seiner Vielgestaltigkeit, der Einmaligkeit der Reliefe und seiner reichen Pflanzen und Tierwelt eines der bedeutendsten in Europa ist, gibt es eine ganze Reihe von Natursehenswürdigkeiten, die zum Schönsten gehören, das Kroatien zu bieten hat.

Deswegen ist das ganze 150 Kilometer lange Gebirge geschützt und wurde von der UNESCO zum Welt-Biosphärenreservat erklärt, bis jetzt das einzige in Kroatien.

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Naturpark Vransko jezero

Naturpark Vransko jezero

Vransko jezero(Vrana-See), See und Kryptodepression im Gebiet von Ravni kotari, nordöstlich von Pakoštane, 30,1 km2 (Länge 13,6 km, Breite bis 2,2 km, Tiefe bis 3,9 m).

Das aus dem Skorobić-Bach und mehreren Quellen stammende Wasser fließt durch Ponore (Schlundlöcher) sowie durch den künstlich angelegten Kanal Prosika (850 m) in die Bucht von Pirovac.

Am bewaldeten Nordostufer des Sees liegen die höchsten Erhebungen von Ravni kotari (Standarac, 305 m), von wo aus sich ein schöner Blick auf das Hinterland und auf den Küstengürtel bietet. Der See ist fischreich (Hechte, Meeräschen, Aale u.a.).

Etwa 30 ha dieses Gebiets stehen als ornithologisches Reservat unter Naturschutz.

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Naturpark Žumberak

Naturpark Žumberak

Hügellandschaft (um 300 km2) im südlichen Bergland von Žumberak. Benannt nach der alten Burg Žumberak (1793 ausgebrannt; Ruine oberhalb der gleichnamigen Ortschaft).

Ausgesprochen karstige Gegend (Dolinen, Höhlen, Klüfte, Karstflüsse) mit Buchen- und Kastanienwäldern. Zerstreute Dörfer mit dicht gedrängten Häusern, die größten davon an den Hauptstraßen (Budinjak, Stojdraga, Gornja Vas, Oštrc, Sošice u.a.).

Ein Großteil der Ortschaften liegt über 400 m ü.d.M. Die Gegend war bereits in der Vorgeschichte besiedelt (Budinjak, Siedlung und Nekropole aus der Älteren Eisenzeit, Kalje) als auch in römischer Zeit (Gornja Vas).

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